TROJA - Die orientalische Tanzshow um die größte Legende der Antike

TROJA - Die orientalische Tanzshow um die größte Legende der Antike spielt vom 11.05. bis zum 29.05.2011 im Musical Dome Köln.

TROJA kommt nach Köln!

Die Legende um die sagenumwobene Stadt wird ab dem 11. Mai als spektakuläre, orientalische Tanzshow im Kölner Musical Dome zu sehen sein. Das monumentale Bühnenwerk lässt mit facettenreicher Musik, beeindruckendem Tanz und opulenten Kostümen die Liebesgeschichte um den trojanischen Prinzen Paris und die schöne Helena lebendig werden - so magisch und mitreißend, wie es nur mit orientalischen Wurzeln denkbar ist.

80 Tänzerinnen und Tänzer in 1.500 prächtigen Gewändern inszenieren den Mythos um die antike Stadt Troja und den weltberühmten Kampf um die schöne Helena mit einer Kraft des tänzerischen Ausdrucks und einer beeindruckenden Opulenz, die eindeutig die Handschrift des türkischen Erfolgschoreographen und Show-Produzenten Mustafa Erdogan trägt, aus dessen Feder das imposante Werk stammt. Mit seiner ersten Produktion „Sultans of the Dance" begeisterte Erdogan seit 1999 in über 40 Ländern mehr als sechs Millionen Besucher. Maik Klokow, Musicalproduzent und Geschäftsführer des Musical Dome und der Unternehmensgruppe „Mehr! Entertainment", ist dementsprechend stolz, TROJA nach Köln geholt zu haben: „Wir freuen uns, unserem Publikum diese prächtig-orientalische und monumentale Tanzshow im Musical Dome präsentieren zu können!"

Vier Jahre arbeitete Erdogans internationale Tanztruppe „Fire of Anatolia“ an seiner neuen Bühnenshow TROJA – und damit an der sensiblen Interpretation der tragischen Liebesgeschichte zwischen dem trojanischen Prinzen Paris und Helena, der Gemahlin des Königs von Sparta. TROJA ist aber auch die packende Geschichte eines Krieges zwischen zwei Völkern und erzählt von der wohl legendärsten Kriegslist in der Geschichte der Menschheit – einem Geniestreich in Form eines gigantischen Holzpferdes, dem „Trojanischen Pferd“.

Weltweit bekannt wurde der Mythos um die antike Stadt 2004 durch Wolfgang Petersens Film „Troja“ mit Brad Pitt, Orlando Bloom und Diane Kruger. Mustafa Erdogan inszeniert diesen Mythos aus Liebe, Verrat und Leidenschaft nun als atemberaubende Bühnenproduktion, indem er anatolischen und orientalischen Tanz nach historischen Vorbildern mit klassischem Ballett und sogar Modern Dance-Elementen zu einem feinen Teppich verknüpft, der Zuschauer und Tänzer gleichermaßen federleicht von der Antike in die Neuzeit trägt. Auch die Musik ist so vielfältig wie die Tanzstile: orientalische, türkische und europäische Klänge entführen den Zuschauer in die unterschiedlichen Welten.

Troja - eine anatolische Legende

Das historische Troja ist der Stolz Anatoliens und als Überlieferung so reich an Jahren wie das Alte Testament. Die Geschichte Trojas wurde von dem bedeutenden antiken Dichter Homer, der selbst aus Anatolien stammte, erstmals in seinem Epos „Ilias" zu Papier gebracht. Die Stadt Troja holte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann 1873 aus dem Reich der Legende zurück in die Wirklichkeit, als er mit dem Schatz des Priamos auch Troja zu entdecken glaubte. Doch die genaue Lage der legendären Stadt ist umstritten, der Mythos mehr denn je lebendig. Beides zusammen - die weltberühmte Versdichtung Homers und das Ergebnis des Forschergeistes Schliemanns - bekräftigt Anatoliens Selbstverständnis als eine der Wiegen der europäischen Kulturgeschichte.

Dies ist auch Teil des Antriebs von Mustafa Erdogan - ihm ist es wichtig, mit TROJA nicht einfach eine Aufführung exotisch anmutender Folklore auf die Bühne zu bringen, sondern ein Stück europäischen Kulturerbes. Anatolien ist Europa und unsere Wurzeln sind unsere gemeinsame Stärke, so lautet seine Botschaft. „Troja ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes Anatoliens und damit Europas. In meiner neuen Show möchte ich den Menschen erzählen, wie Troja unsere Geschichte geprägt hat und ihnen unsere Lebensart, unsere Musik und Tänze in einem Fest der Kulturen nahebringen."

Troja - ein modernes Bühnenmärchen

So wie Schliemann das antike Troja zurück ans Tageslicht holen wollte, nutzt Erdogan Scheinwerfer, Kostüme und Bühnenbild, um der europäischen Idee in TROJA Glanz und Glamour zu verleihen. Jedes der 1.500 Gewänder wurde eigens entworfen, mit Goldfäden von Hand bestückt. 3.000 echte Goldmünzen wurden verarbeitet, Rüstungen, Kopfschmuck und Helme der Tänzer ziseliert und mit Schmucksteinen, Federn und Fellen verziert. Insgesamt 800 Kopfbedeckungen zieren die Häupter der Künstler, 500 Schmuckstücke wurden verwendet und das Trojanische Pferd ist ganze acht Meter hoch. Kein Wunder, dass die Ausstattung von TROJA bereits international preisgekrönt wurde. 150 so genannte „Moving-Lights" tauchen nicht nur das berühmte Trojanische Pferd in spektakuläres Licht, sondern auch ein Bühnenbild von opernhafter Brillanz.